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Krebs benötigt eine entschlossene Antwort – nicht nur im Krankenhaus“, ist Erika Richtig, die Präsidentin der Krebshilfe Steiermark, überzeugt. Mehr dazu...

Wenn Betroffene und ihre Angehörigen unter der Last der Diagnose zusammenzubrechen drohen, ist die Krebshilfe Steiermark für sie da. Spenden und Vermächtnisse helfen mit.

Rund 6000 Menschen erkranken allein in der Steiermark Jahr für Jahr an Krebs. Die Diagnose bedeutet für Betroffene und Angehörige oft Schock, Angst und Verzweiflung. Dauert die Krankheit länger, kommen häufig noch Jobverlust, Existenzsorgen und Beziehungsprobleme hinzu.

Rasch und kostenlos

Seit 75 Jahren steht die gemeinnützige Organisation krebskranken Personen und ihren Familien zur Seite. Das erfahrene Team aus Psychologen, Therapeuten, Diätologen, Sozialarbeitern und Pflegepädagogen hilft rasch, individuell und kostenlos.

Die besondere Aufmerksamkeit gilt neben der erkrankten Person den Kindern:

Haben Mama oder Papa Krebs, sind die Kleinen oft ratlos, verängstigt, oder fühlen sich sogar schuld an der Krankheit. Behutsam versuchen die Krebshilfe-Profis dann, die Familie wieder ins Lot zu bringen.

Um Betroffene im gesamten Bundesland zu erreichen, sind die Mitarbeiter im gelben Krebshilfe-Mobil unterwegs – zwischen Vorau, Bad Radkersburg, Gröbming, Eibiswald oder Mariazell. Spenden, Stiftungen und Vermächtnisse ermöglichen es der Krebshilfe Steiermark zudem, lokale „Brückenköpfe“ zu errichten: So konnte etwa das Regionalberatungszentrum Leoben im Jahr 2014 aus einer Stiftung der Leobener Industriellen Herta Dörfler finanziert werden. „Hilfe bei Krebs darf keine Frage der Postleitzahl sein“, sagt Erika Richtig: „Mit Ihrer Hilfe schenken Sie den Betroffenen und ihren Familien neue Hoffnung.“

Mehr dazu: https://www.osgs.at/oesterreichische-krebshilfe-steiermark